Markus Mittringer: Whatever The Case. Fotografie

Fotografen wie Markus Mittringer benötigen die Bewegung. Die Wirklichkeit wird wie durch ein projiziertes Bewegtbild wahrgenommen. Geräusche werden zurückgedrängt, bewegte Szenen in rhythmisierte Gedankenbilder umgewandelt die es im geeigneten Moment abzulichten gilt. Diese als Szenen des Lebens zu beschreiben wäre eine allzu banale Charakterisierung, zumal mm weder die ausgewählten Protagonisten in den Fokus seiner Linse schraubt, noch es ihm ein besonderes Anliegen ist deren physische Nähe zu spüren.

Vielmehr erzählt er uns unaufdringlich und bedacht Bilder von erlebten Situationen und Konstellationen der Wirklichkeit. Jede einzelne Aufnahme die Schilderung eines einzelnen Ereignisses. Dadurch werden die fotografischen Aufnahmen zu literarischen Werken. Nicht Dichtung, nicht Poesie, sondern prosaische Schilderungen, lautlos und stimulierend.
(Alfred Weidinger)

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