Wiener Staatsoper

Ballett: Jewels

Choreographie George Balanchine

Musikaus »Pelléas et Mélisande« und »Shylock« von Gabriel Fauré, Capriccio für Klavierund Orchester von Igor Strawinski sowie 2. bis 5. Satz aus der Symphonie Nr. 3 D-DurvonPiotr I. Tschaikowski

»Dance is music made visible« – dieses Bekenntnisdes wohl bedeutendsten Choreographen des 20. Jahr-hunderts, George Balanchine, gilt besonders für seine»Jewels«. Inspiriert durch Schmuckstücke der MaisonVan Cleef  Arpels entstand ein dreiteiliges Opus, dasmit seinen musikalischen Stationen Frankreich (Fauré, »Emeralds«), USA (Strawinski, »Rubies«) und Russland (Tschaikowski, »Diamonds«) auf drei Hauptzentren des klassischen Balletts blickt, die auch in Balanchines Le-bensgeschichte eine zentrale Rolle spielten. In der Aus-stattung der legendären Karinska lässt Balanchine seine Tänzerinnen und Tänzer wie Edelsteine funkeln: dieSmaragde erscheinen voll ätherischer Weichheit, dieRubine cool, vital und sexy, die Diamanten mit impe-rialer Brillanz.

 

Aktuelle Termine

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