Elfriede Mejchar

Das Werk der großen österreichischen Fotografin ist umfangreich und breit gefächert. Viele ihrer Werkserien gelten heute als Ikonen der österreichischen Nachkriegsfotografie  und sind zu einem wichtigen Zeitzeugnis geworden ist. 

Im Laufe ihres jahrzehntlangen Berufslebens - zunächst als Fotografin im Bundesdenkmalamt, dann nach ihrer Pensionierung für die TU Wien als Fotografin für Industriedenkmälern, immer aber auch mit einem Blick auf all das, was sich sonst noch auf ihren Wegen fand, von Autowracks zu Hotelzimmern, von Holzhütten zu Verkehrsspiegeln. Mit größter Wachheit hat Elfriede Mejchar das scheinbar Bedeutungslose, das vermeintlich Hässliche, die Spuren des Menschen in Natur und im Stadtraum registriert und charakterisiert. Nicht zu vergessen ihre unvergleichlichen Aufnahmen von Tulpen und Amaryllis. Auch hier fand sie, wie bei Skulpturen, den entscheidenden Blickwinkel um hinter die Fassade oberflächlicher Schönheit zu schauen.

Die Ausstellung zeigt eine Auswahl aus ihrem breitgefächerten Werk.

Aktuelle Termine

  • Do. 28. Mär 2019, 13:00 - 18:00
  • Fr. 29. Mär 2019, 13:00 - 18:00
  • Sa. 30. Mär 2019, 11:00 - 15:00
  • Di. 02. Apr 2019, 13:00 - 18:00
  • Mi. 03. Apr 2019, 13:00 - 18:00
  • Do. 04. Apr 2019, 13:00 - 18:00
  • Fr. 05. Apr 2019, 13:00 - 18:00
  • Sa. 06. Apr 2019, 11:00 - 15:00
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April

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