Marina Sula

Marina Sulas kontinuierliche Untersuchung von Dynamiken und Auswirkungen von Affekt und Wahrnehmung im Zeitalter technologisch vermittelter Erfahrungen und Kommunikation, entwickelt sich in Soft Power in einer neuen Reihe abstrakter Zeichnungen und Fotografien, welche Austausch mit Interfaces als Orte der greifbaren Intimität, des Wohlbefindens und der Meditation erfassen, um Narrative des Rituals und der Liturgie als fortlaufende Performance der Subjektivierung. In einer Installation von Diptychons, die Transzendenz in Immanenz zurück übersetzen, zeigt Soft Power Spannungen und Verletzlichkeiten auf, die sich unter der Anpassung des weichen Gewebes (des “soft tissues”) des Subjekt an die Anforderungen der unendlichen Feedback-Schleife verbergen – und inszeniert so Entgleisungen zwischen Kontrolle, Handlungsmacht und Zwang innerhalb einer Szenographie von Ausführungen einer Gläubigkeit in absolute Konnektivität und Selbst-Optimierung.

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