Detail einer Installationsansicht, goldene, dünne, glänzende Scheiben auf graubraunem Boden

Rosa John

Rosa John arbeitet vorwiegend mit Fotografie und Film sowie zuletzt auch an Objekten unterschiedlicher Materialität. Dabei kreisen ihre inhaltlichen Überlegungen um die Themenfelder Körper, Kulturtechniken und Medienapparaturen. Der aktuelle Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Auseinandersetzung mit dem zentralen Werkzeug des Fotografierens und Filmens, der Kamera und ihrem „Nährstoff", dem Licht.

Der Titel der Ausstellung „Sonnenwende" bezieht sich auf das Prinzip der Camera obscura als Phänomen der Natur. Beobachten lässt sich dies etwa, wenn sich Lichtstrahlen im Blätterdach eines Baums kreuzen und dabei seitenverkehrte Abbilder der Sonne in den Schatten des Blätterdachs projizieren. Jegliche Kameratechnik beruht auf diesem Naturgesetz.

Das Geheimnisvolle der Camera obscura und die Konstruktion der Kamera als historische Variable sind die leitenden Motive von Rosa Johns Ausstellung in der Startgalerie. Die Künstlerin befragt die Grundlagen der Kameratechnik und sucht dabei nach der Magie im Alltäglichen.

Veranstaltungsort

Wien Museum MUSA

Startgalerie
Felderstraße 6-8
1010 Wien
Karte

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