Installation, weiße Wand mit grünem Gemälde, silberne Kugel und Seil im Vordergrund

Emily Wardill

Emily Wardill untersucht in ihren Filmen, Fotografien und Objekten die Komplexität von Wahrnehmung und Kommunikation, die Frage nach dem Wahrheitsgehalt der Realität und die Verschiebungen von Inhalt und Form durch die individuelle Natur der Vorstellungskraft.
Ihre Werke sind bekannt für ihre sinnlichen, psychologisch aufgeladenen und zugleich gebrochenen Erzählungen. Die Filme, die sie seit Mitte der Nullerjahre dreht, sind zwar meistens durch einen narrativen Rahmen definiert, die Geschichten selbst treten jedoch eher in den Hintergrund. Stattdessen rücken andere Aspekte in den Fokus: die Mechanik des Erzählens, Sprache als plastisches Medium und das Wechselspiel von Geste und Wort.

In der Secession zeigt Emily Wardill erstmals ihr neustes Filmprojekt "Night for Day" (2020), eine Installation, für die sie den Film und eine Reihe von Skulpturen miteinander verwebt, sowie den Film "I gave my love a cherry that had no stone" (2016).

Veranstaltungsort

Secession

Friedrichstraße 12
1010 Wien
Karte

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